Wann ordnen wir einen Menschen als unangenehm ein, wann als sympathisch? Klar: Indem wir uns anschauen, wie er oder sie sich verhält. Das wäre zumindest logisch. Doch damit eine Gesellschaft funktioniert, ziehen wir offenbar auch Informationen daraus, wie ein Mensch von anderen behandelt wird. Das legt eine Arbeit von Forschenden der japanischen Universität von Kobe nahe.