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Auf dem Papier sollen die Erbschaft- und Schenkungssteuer sowie die Vermögensteuer eigentlich die Ansammlung von großen Vermögen in den Händen weniger verhindern. In der Realität - durch zahlreiche Ausnahmen und Schlupflöcher in dieser Gesetzgebung - passiert aber das Gegenteil: Kleine Erbschaften und Schenkungen werden vergleichsweise mittelmäßig besteuert, aber große Erbschaften werden viel, viel niedriger besteuert.
Das heißt, Menschen, die wenig geerbt oder verschenkt bekommen, zahlen die normale Steuer. Menschen, die sehr, sehr viel bekommen, zahlen fast keine Steuer. Und damit beteiligen sie sich ungleich wenig an der Finanzierung unseres Gemeinwohls.
“Vieles wird teurer. Und anstatt dass man dann endlich die Vermögenden einmal in dem Umfang zur Kasse bittet, wie sie es gut tragen könnten, geht man lieber wieder an Sozialleistungen ran und versucht dort einzusparen. Und das merken die Menschen natürlich.”
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Ich beschwere mich nicht, sehe aber Millionäre auch nicht als die problematischen Reichen 😅 Macht vor allem was gegen Milliardäre bitte. Und zwar gestern
Das Ding ist, obwohl gerechte Steuern vermutlich kaum den Staatshaushalt aufbessern würden, ist es wichtig, dass diese Menschen weniger Geld haben. Es ist einfach zu viel Macht!
https://haushaltsloch.de/simulator.php
Ähem, also du darfst gerne dein eigenes Verständnis von Fair mit dem Staatshaushalt simulieren, meinem Verständnis nach ist das keine unrelevante Menge an Geld. 2% ab 20 Millionen Vermögen wären 61 Milliarden € jährlich. Das sind ungefähr 10 Spahns
Ich hab nicht gesagt, dass es nichts ist.
Aber die reichen zu besteuern wird alleine nicht reichen.
Nur weil es allein nicht reicht sollte man es trotzdem tun
Ganz deiner Meinung!
Legende!
Entweder sie ist eine Ehrenfrau oder sie hat Angst vor der Revolution. Aber ich glaub immer lieber an das Gute im Menschen :)
Ihr Vermögen kommt von ihren Eltern. Außerdem wenn es eine Revolution in Deutschland in nächster Zeit gibt, dann leider eher von rechts. Da ist das hier eine richtig schlechte Idee.


