Ich finde es krass, wie alle die Vorteile von öffentlich verwalteten Wohnungen ignorieren, primär den Platzverbrauch pro Person.
In Zürich ist das ein massiver Unterschied (Stadt - Privat)
So schafft man auch Wohnraum.
Bin kein Experte, aber nach meinem Wissensstand gibt es eine Richtline an Platz pro Person, also wenn die Kinder ausziehen, muss in eine Wohnung im Portfolio mit diesem Platzverbrauch gewechselt werden.
Spannend, wäre interessiert, ob das hier mehr wäre, für öffentliche Wohnungen . Für Leute im Wohngeld haben wir so eine Prüfung ja. Die Schweiz ist aber auch deswegen nicht super vergleichbar, weil ich sogar als Immobilienbesitzer einen Anreiz habe nicht Zuviel Wohnraum zu verbrauchen. Denn die gesparte Miete versteuere ich als Einkommen. Auch das würde hier Leute auf die Barrikaden treiben fürchte ich.
Ah til. Aber dann fällt ja auch die Absetzbarkeit von Instandhaltungskosten. Als besitzer einer alten Bude fände ich eine unbeschränkte Abzugsfähigkeit hier natürlich ganz nett im Gegenzug für einen geringen Mietwert…
Ich finde es krass, wie alle die Vorteile von öffentlich verwalteten Wohnungen ignorieren, primär den Platzverbrauch pro Person. In Zürich ist das ein massiver Unterschied (Stadt - Privat) So schafft man auch Wohnraum.
Was an der öffentlichen Verwaltung führt zum geringeren Platzverbrauch? Schmeißen die die Witwe dann raus, oder wie stellen die das sicher?
Bin kein Experte, aber nach meinem Wissensstand gibt es eine Richtline an Platz pro Person, also wenn die Kinder ausziehen, muss in eine Wohnung im Portfolio mit diesem Platzverbrauch gewechselt werden.
Hier die Daten zum Platzverbrauch.
https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/statistik-und-daten/daten/bauen-und-wohnen/wohnungen/belegung-und-wohnflaechenkonsum.html#wohnflaechenkonsum
Spannend, wäre interessiert, ob das hier mehr wäre, für öffentliche Wohnungen . Für Leute im Wohngeld haben wir so eine Prüfung ja. Die Schweiz ist aber auch deswegen nicht super vergleichbar, weil ich sogar als Immobilienbesitzer einen Anreiz habe nicht Zuviel Wohnraum zu verbrauchen. Denn die gesparte Miete versteuere ich als Einkommen. Auch das würde hier Leute auf die Barrikaden treiben fürchte ich.
Eigenmietwert fällt in 1-2 Jahren weg.
Ah til. Aber dann fällt ja auch die Absetzbarkeit von Instandhaltungskosten. Als besitzer einer alten Bude fände ich eine unbeschränkte Abzugsfähigkeit hier natürlich ganz nett im Gegenzug für einen geringen Mietwert…
Mag diese Lösung auch nicht so, aber das meiste was ich da gegen die bürgerliche Mehrheit bewirken kann ist mitmachen beim Referendum.