

Yeah my comment was random and while im thinking through it… i didnt take the waste heat at the pot surface area over the longer time into account so im also wrong But use the small one when the liquid is already cooking :)


Yeah my comment was random and while im thinking through it… i didnt take the waste heat at the pot surface area over the longer time into account so im also wrong But use the small one when the liquid is already cooking :)


As if science or as i call it “scam” was ever useful for something
Edit: /s just to be on the safe side


Nice, induction


Take the small one and save energy (if not frying). It doesnt take much longer and the pot uses the energy more efficiently Edit: nm dont do that if the water is not yet boiling


Wtf thought this was clickbait and they maybe responded a shooting accidently killing the baby they did not see but wtf is that


Das ist erstmal irgendeine Behauptung. Ich will doch als Anleger, dass die Substanz aus der ich meinen Mietzins beziehe langfristig erhalten bleibt oder im zweifel sogar durch Sanierung aufgewertet wird, damit ich den Mietzins erhöhen kann.
Ja ist nur ne Behauptung, aber so ne Amortisation für ne energetische Sanierung liegt gerne mal bei 15 Jahren. Da schätze ich den Aktienmarkt ein wenig volatiler ein. https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/globalisierung/52590/aktienbestand-und-aktienhandel/ unten findest du eine Tabelle mit der typischen Haltedauer von AktionärInnen, die liegt bei unter einem Jahr,
Sie kann grundsätzlich günstiger sein, geschieht ja aber unter den selben wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (hoher Zins, Teuerung), denen alle anderen Vermieter in Berlin unterworfen sind. Sie muss nicht günstiger sein und auf dem Weg kann viel schiefgehen. Aber paar neue Pöstchen springen dabei bestimmt raus.
Naja man kann ja die Lohnkostendifferenz zwischen öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften/privaren Wohnungsbaukonzernen mit den Gewinnen von größeren Wohnungsbaukonzernen vergleichen. Das mag zwar nicht allgemeingültig sein (z. B. in schlechten Zeiten für VermieterInnen, die aber derzeit in Berlin nicht gelten), also ganz aus der Luft gegriffen ist das jetzt auch nicht.
Das kann man gut und gerne als rein theoretische Möglichkeit abheften. Sparkassen schütten so gut wie nichts an ihre Eigentümer aus. Ab und zu gibt es pressewirksam eine Spende an einen Kindergarten oder einen Barfußpfad. Das wars.
2024 haben die hessischen Sparkassen (random Stichprobe) 35 Millionen an ihre Kommunen ausgeschüttet. Ob das viel oder wenig ist, sei dahin gestellt. Grundsätzlich müssen die Sparkassen, um gesetzliche Vorgaben zu erfüllen, ca. 80 % ihres Gewinns in Kapitalrücklagen (als Sicherheit der Einlagen) stecken und ca. 20 % werden an die Träger abgegeben / gespendet. Es gibt für Sparkassen nur folgende Möglichkeiten, den Gewinn zu handhaben: Rücklagen bilden, ins nächste Geschäftsjahr übertragen, an den Träger ausschütten oder Spenden.
Das mögen sich irgendwelche Boomer so wünschen, das ist nirgendwo festgelegt.
Das ist gesetzlich exakt so festgelegt, nämlich in den Sparkassengesetzen der Länder. Z. B. (wieder random Stichprobe) gilt in BW laut § 6 Absatz 1 SpG (erster Satz): “Die Sparkassen sind selbstständige Wirtschaftsunternehmen in kommunaler Trägerschaft mit der Aufgabe, auf der Grundlage der Markt- und Wettbewerbserfordernisse vorrangig in ihrem Geschäftsgebiet den Wettbewerb zu stärken und die angemessene und ausreichende Versorgung aller Bevölkerungskreise, der Wirtschaft, insbesondere des Mittelstands, und der öffentlichen Hand mit geld- und kreditwirtschaftlichen Leistungen auch in der Fläche sicherzustellen.” Sind halt Teil der kommunalen Daseinsfürorge.
Die Landesbank hat sich völlig aus der DKB zurückgezogen, die DKB ist keine Tochter mehr.
Habe es nochmal nachgelesen, das stimmt nicht. Die DKB ist derzeit weiterhin 100 %ige Tochter der Bayern LB, die wiederum zu 80 % dem Land und zu 20% den bayrischen Sparkassen gehört: https://www.bayernlb.de/internet/de/blb/resp/bayernlb_rd/nachricht_379074.jsp
Du meinst bestimmt den Widerruf der Patronatserklärung (hab das Wort selbst zum ersten mal gehört, ist was schuldenrechtliches) 2021, das hat aber nicht direkt was mit der Eigentümerstruktur zu tun: https://www.nordlb.de/meine-nordlb/download/research-dokument-11531?cHash=2dd2db693ce91da64c003e33028b0418
Wenn nicht mehr Wohnraum geschaffen wird ändert es nichts am Wohnungsmangel. Der gemeine Berliner kann dann noch immer nicht umziehen, auch wenn er, könnte er in eine der dann vergemeinschafteten Wohnungen ziehen, dann weniger Miete zahlen würde. Ich könnte auch mehr Rentner in zu große Vierzimmerwohnungen setzen, mich freuen, dass die jetzt günstig wohnen. Bringt das der jungen Familie was?
Ja, es werden dadurch keine Wohnungen gebaut, da hilft nur Wohnungen bauen :) Alle die in den öffentlichen Wohnungen wohnen, zahlen dann halt weniger Miete. Hab mich schon häufig für öffentliche Wohnungen als Mieterin beworben. Da wird eigentlich immer zu bewerbung geprüft, wie viele einziehen und wer (z. B. mit kindern, behinderte, leute die sonst obdachloswerden, etc…). Die wohnungen werden immer bedarfsgerecht ausgebeben, ich bekomme als alleinstehender renter also keine 4 zimmer-wohnung zugeteilt. Dass trotzdem renter in zu großen öffentlichen wohnungen bleiben, hat damit zu tun, dass wenn z. B. die partnerin stirbt, die leute weiter wohnrecht behalten (bei mir wars damals die WG, die sich verkleinert hat, sobald man einmal angemietet hat, wurde das nicht mehr regelmäßig geprüft oder so, nur bei neuen Verträgen oder großen vertragsänderungen. Es gibt da auch eine Prioritätenliste (das waren keine sozialwohnungen), jemand mit neugebohrenem und auslaufendem mietvertrag wurde z. B. in der warteliste hochgestuft. Eigentlich ganz nice, auch wenn ich persönlich immer ewig warten musste auf der liste.
Relevant sind hier die Gewinne bzw. dass keine Verluste anfallen. Das Potenzial direkt auf den desolaten Berliner Haushalt durchzuschlagen, ist jedenfalls enorm.
Man kann bei den öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften die Bilanzen öffentlich einsehen. Die machen fast immer soliden gewinn und schütten geld an die kommunen aus, statt welches zu kosten. deshalb meinte ich ja die schulden sind investitionsschulden, die wirtschaften in deutschland sehr gut. Wieder random beispiel: https://www.saga.hamburg/SAGA.Hamburg/Über-uns/Unternehmensgruppe/Geschäftsbericht/2025/SAGA Geschäftsbericht 2025.pdf
Ich glaube so langsam die diskussion ufert ein bisschen aus und mündet statt in einer gemeinsamen erkenntis aus unseren argumenten eher in rechthaberei (auch meinerseits). Auch wenn es nicht höflich ist, sich, nachdem man das letzte wort hatte, rauszuziehen, tue ich das hiermit, sonst steigere ich mich noch random in was rein :)
Edit: bin verpeilt, das letzte Wort hast natürlich du und nicht ich, wenn ich mich verziehe


41% sahen die Umstellung als was negatives


Wenn sie nicht besser wirtschaften kann man sich den Stunt sparen.
Gutes oder schlechtes wirtschaften ist sowohl öffentlich als auch privat möglich. Ich würde sogar behaupten dass bei den heutigen AnlegerInnenstrukturen es sogar sehr schwierig ist, privat langfristig gut zu wirtschaften, denn hier sind schnelle Ergebnisse sehr wichtig, um die AnlegerInnen bei Laune zu halten und Sanierungen liefern definitiv eher langfristige Vorteile. Das sind ja keine “traditionellen unternehmerischen Familien, die den langfristigen firmenerfolg von Generation zu Generation weitergeben wollen”. Mit gut oder schlecht wirtschaften habe ursprünglich ich auch gar nicht argumentiert.
Und AöR sind auch keine Garanten für weniger Verwaltungswasserkopf
Das stimmt, öffentliche Strukturen neigen zu viel Verwaltung. Diese ist aber günstiger als die permanente enorme private gewinnabschöpfung und hat zudem nicht nur nachteile.
oder bessere/günstigere Dienstleistungen für die Kundschaft. Man schaue sich nur die viel zu vielen Sparkassen in Deutschland mit ihren meist objektiv schlechteren Bedingungen an.
Die Sparkassen arbeiten mit gewinnabschöpfung durch die Kommunen, deshalb hinkt der Vergleich ein wenig (nichtsdestotrotz ist der gewinn natürlich nicht privat und steht der Kommune und somit wieder der öffebtlichkeiz zur Verfügung). Zudem haben die Sparkassen unter anderem den politischen Zweck, auch in ländlichen gegenden Filialen und Automaten zu betreiben (für private lohnt sich das nicht), sowie servicepersonal möglichst bteitflächig zur Verfügung zu stellen. Das führt zu den hohen kontoführungsgebühren. Z.b. reine Direktbanken haben da natürlich auch bessere Konditionen. Ein Beispiel für eine öffentliche direktbank mit günstigen Konditionen ist imho die DKB als Tochter der bayrischen Landesbank. Objektiv schlechter sind die Sparkassen auch nicht, eben wegen der hohen ländlichen automatendichte (für landeier mit bargeldbedarf) und z.b. ältere, die mit digitalen Strukturen nicht gut klar kommen… Ob das jetzt nötig ist, sei dahingestellt aber die kosten kommen nicht von nichts uns müssen bei AöRs gerechtfertigt werden.
Ich musste in meinem leben schon häufig umziehen und bei der Wohnungssuche waren die öffentlichen preislich immer um einiges günstiger als die vergkeichbaren privaten, auch wenn es meistens Wartelisten gab und natürlich grundsätzlich Unterklasse oder untere Mittelklasse Wohnungen sind (für meinen bedürfnisse ausreichend und mehr Prunk könnte ich mir eh nicht leisten).
Der "Platzmangel in Berlin wird durch die Vergesellschaftung ja auch nicht adressiert. Man könnte ja mal das Tempelhofer Feld bebauen… ah ne… es gibt nen wünschdirwas Volksentscheid und der heilige Asphalt da darf nicht besudelt werden. Organische Nachverdichtung durch Bestandsmieter die viel Wohnraum für wenig Geld mieten will das deutsche Mietrecht auch nicht. Höher bauen ist auch böse."
Das stimmt natürlich. So wie ich es verstanden habe, war das aber auch gar nicht der Anspruch der Vergesellschaftung, zumindest hab ich noch nie als Argument gehört, dass dadurch mehr Wohnraum geschaffen wird.
Und natürlich hat es Gründe, warum Berlin seinen öffentlichen Bestand irgendwann veräußert hat. Der Grund war nicht, dass die Wohnungen so gut und günstig waren und die Anstalten so gut gewirtschaftet haben.
Man mag es nicht glauben aber das war Anfang der 2000er, wird parteiübergreifend bereut und es gab damals eine große Anzahl leerstehender Wohnungen in B (Google sagt 150000). Das ist offensichtlich nicht mehr der Fall, eher im Gegenteil.
Dazu kam der Berliner Bankenskandal und man hat gehofft, durch den Verkauf ein paar haushaltslöcher zu schließen.
Aber stimmt, hochverschuldet war die GSW damals schon (und keine AöR btw).
Im.öffentlichen Wohnungsbau (KP wie das bei der gsw war) sind aber hohe schulden normal und in der Regel unproblematische investitionsschulden. Das gilt genauso für unser privates Beispiel vonovia (40 mrd. Euro schulden), trotzdem können diese gewinne erwirtschaften.


Ob sie allg. besser wirtschaften, weiß ich nicht aber rechtlich gesehen dürfen eben keine langfristigen gewinne gemacht werden und z.b. die spitzengehälter werden vom verwaltungsrat, in denen politische Vertreter sitzen, bestimmt. Dadurch fließt ein guter Brocken geld zurück in die AöR, die dann damit Dinge tun kann, die aber vorgegeben sind (eben Neubau, Sanierung, günstigere mieten, Rücklagen, etc.). Es wird ja viel öffentliches Geld in Neubau gesteckt, ich denke mal, warum gerade in Berlin die Vergesellschaftungsdebatte entbrennt, ist, der allg. Platzmangel in der Stadt (kein platz–>keine Konkurrenz bei hoher Nachfrage–> Markt regelt nicht). Berlin ist ja schon sehr verdichtet, da geht es wenn überhaupt (bin keine Berlinerin) eher in die weite peripherie. In Städten mit viel Platz zum bauen, wird denke ich eher neues erschlossen, statt vergesellschaftet. Was man auch nicht vergessen darf, dass viele Berliner wohnungen in privater konzernhand (am.Beispiel Vinovia sogar der größte teil) eigentlich öffentlich gebaut und irgendwann privatisiert wurden.


Sorry ich verstehe die Aussage nicht


Löhne machen bei den öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften ca. 15% der Gesamtausgaben aus, gezahlt wird tariflich, z. b. nach TVöD. Und das sind schon die faireren Löhne. Ein Koch bei einer Uni-Mensa (AöR) verdient deutlich mehr und sicherer bei besseren Arbeitsbedingungen als eine Köchin in einem durchschnittlichen privaten Restaurant. Unterm Stich kommen definitiv deutlich günstigere Mieten raus, kann man ja am Vergleich derzeitiger öffentlicher und privaten Wohnungen sehen.
Woher nimmst du die Aussage mit dem höheren Leerstand bei den öffentlichen Wohnraumgebäuden und wie hoch ist der Ubterschied? Würde mich interessieren (frage nicht, um gegen dein Argument zu schießen)


Gerade hier macht doch die Anstalt öffentlichen Rechts Sinn. Die Rahmenbedingungen haben ja nicht automatisch was damit zu tun wer baut, private haben da die gleichen Hürden wenn nicht sogar mehr. Die AöR muss sämtliche Einnahmen in Instandhaltung/Verwaltung/Sanierung/Neubau/Rücklagen stecken. Es gibt zwar auch solche, denen zusätzliche Gewinne ermöglicht werden, die dann vom Staat/der Kommune/dem Land abgeschöpft werden können (z.B. KfW, Landesbanken, Sparkassen), dazu wird aber dieses Modell voraussichtlich nicht zählen. Klar können auch Private neubauen und werden es bei teuren Mietverträgen vermehrt tun. Dazwischen liegen aber die Ausschüttungen an Aktionäre (am Beispiel Vonivia 29% der Mieteinnahmen) und zusätzlich Spitzengehälter, die bei großen Privaten ein vielfaches der AöRs liegen, die indirekt demokratisch abgesegnet werden müssen. Die Miete könnte bei gleichen Investitionen in den Neubau also definitiv gesenkt werden oder eben bei gleicher Miete viel mehr gebaut/saniert werden. Btw. die gübstigen Kreditzinsen, den die AöRs zahlen, fließt über die KfW zu großen Teilen an den Bund zurück, falls die KfW dort Gewinne erwirtschaft. In den AöRs sind ganz normal Leute angestellt (mit faireren Löhnen als im vergleichbaren privaten Sektor), dis Volkswirtschaft hat davon also eher Vorteile als Nachteile, es wird einfach nur mehr Geld im Kreislauf geführt anstatt einen großen Teil davon in Spitzengehälter und Kapitalmehrung für AktionärInnen und allg. AnlegerInnen abzupumpen. Wohnungswirtschaft ist (wie zum Beispiel auch alles, was die Stadtwerke machen) ein sich sehr träge verhaltendes Segment, in denen eine träge öffenliche Verwaltung hervorragend wirtschaften kann. Da gäbe es bessere Beispiele für Dinge, in denen schnell auf Veränderungen reagiert werden muss, die ggf. bessere Beispiele gegen Vergesellschaftung wären.


“Wenn die Sondierer nun mit 16 Milliarden Euro rechnen, gehen sie also von einem höheren Wert pro Wohnung aus, zumal bei einer Unternehmensgröße von mindestens 10.000 Wohnungen weniger Wohnungen enteignet werden sollen – 160.000 statt bisher mehr als 200.000.”


"Kompromiss bei Vergesellschaftung
Nach Tagesspiegel-Informationen haben sich Linke, Grüne und SPD bei den Sondierungen auch auf einen Kompromiss zur Vergesellschaftung von großen Immobilienkonzernen geeinigt. Demnach sollen die Bestände von Konzernen oberhalb von 10.000 Wohnungen in eine Anstalt öffentlichen Rechts überführt werden."
Nice go for it


Reminder to choose wisely which bank you put your savings in or which stocks you buy if you do. If you go to a random bank, the risk is high that you borrow your money to the carry out of projects you would never want to get realized.


Ah ja klappt. Danke dir :) Warum auch immer das erforderlich ist


Danke, werde ich mal testen
deleted by creator