Schwer reiche übernehmen eher selten die Firma ihres Arbeitgebers, wie es der Emil Quandt getan hat. Klingt für mich wie jemand aus der oberen Mittelschicht, der gut geheiratet hat und ein “guter” Manager war.
Es steht ja tatsächlich bei Wiki im Detail. Der Emil hat die Tochter des Fabrikbesitzers geheiratet und war mit 6 Jahre Halbwaise. Über die vorherigen Verhältnisse steht sort nichts. Ich vermute aber es waren keine einfachen Leute. Sowas gab es damals nicht. Da wurde Ständisch geheiratet. Welcher Fabrikbesitzer vergibt seine Tochter an einen Habenichts und übergibt ihm noch die Fabrik?
Bei so generationellen Dingen kann es immer mal individuelle Schicksalsschläge geben. Ausschlaggebend ist, dass die Familie wohlhabend bleibt über viele Generationen hinweg. Piketti hat das im großen Stil nachgewiesen. In England wurde das anhand von Namensstudien auch bewiesen.
Edit: Hier ist ein schöner Artikel aus England?!? Oh Schreck, die Quandt Magda, die ist später des Göbbels Magda geworden. Wtf.
Und ja, reich waren sie damals mit der Tuchfabrik noch nicht so recht. Das ging erst so richtig steil nach oben mit der Spezialisierung auf Militärgüter.
Editedit: TIL: Wenn BMW in die Militärproduktion einsteigt, dann ist ein Krieg nicht mehr lang dahin. Die Quandts‘ kennen sich mit Kriegskassemachen aus.
Welcher Fabrikbesitzer vergibt seine Tochter an einen Habenichts und übergibt ihm noch die Fabrik?
Einer ohne kompetenten Sohn, der die Fabrik übernehmen kann.
Bei so generationellen Dingen kann es immer mal individuelle Schicksalsschläge geben. Ausschlaggebend ist, dass die Familie wohlhabend bleibt über viele Generationen hinweg.
Gibt genug Gegenbeispiele die in Summe der Grund sind, warum heute ein Musk und nicht irgendein Vanderbilt an Platz 1 der reichsten Leute ist. Und wenn Musk stirbt, gibt es ja ca. 213 Nachkommen, die sich um das Erbe zanken.
Klar gibt es Gegenbeispiele, deshalb sind wissenschaftliche Langzeitstudien auch wichtig. So wie Piketti und diese Studie aus England, die die Wollstandsübertragumg anhand von Familiennamen nachwies. Einmal reiche Familienlinie, bleibt reiche Familienlinie.
We estimate from surname lineages that as an upper bound for En-
gland that on average from 1890 to 2012 at maximum only 43% of the
capital stock in any generation derived from inheritance, with 57%
created de novo. This result is observed in a sample of families where there is stronger-than-expected multigenerational persistence of
wealth, so it is not a product of an unusually wealth-mobile set of
families.
But there is nothing in English history from 1858 to 2012 to suggest
that wealth inheritance itself explains most of current wealth. In all
periods wealth creation de novo accounts for most wealth. Yet this is
consistent with the tendency to create new wealth to also be inherited
within family lineages.
Warum der Habenichts die Fabrik bekommen hat, beantwortet diese Studie btw auch. Es ist das Humankapitla bzw. die Attitüde der Schicht. Selbst ein Habenichts aus einer Unternehmerfamilie, wird schneller zum Unternehmer als einer aus der Arbeiterschicht. Vorgelebt bekommen, Kontakte bekommen und Lebenseinstellung übernommen.
Ich glaube, wir reden über unterschiedliche Dinge. Es wird gerne behauptet, „die“ werden immer reicher über Generationen. ist nicht der Fall. Reiche Familien werden auch immer mal wieder ärmer. Und wenige Gegenbeispiele beweisen nicht das Gegenteil. Selbst bei Vermögenserhalt werden bei einem Superreichen in mehreren Generationen mehrere Dutzend nicht mehr so super reiche.
Selbst piketti, der ne klare Story erzählen will schafft es ja nicht dazulegen, dass alles ererbt wird. ausschließlich England anzuschauen über 120 Jahre ignoriert dann auch mal halb Europa, das durch Krieg und Kommunismus enteignet wurde.
… ignoriert dann auch mal halb Europa, das durch Krieg und Kommunismus enteignet wurde.
Da ist was dran. Der einzige Schlussstrich in der Geschichte ever: Kommunismus und die Enteignung der Besitzenden in Osteuropa.
Das zeigt im Umkehrschluss wie beständig diese Besitzenden sind. Ist ja kein Zufall, dass es keine Milliardäre in Ostdeutschland gibt, keine Familienunternehmer Geldadel. Und auch keine echten Adeligen mit Landgütern mehr.
Natürlich gibt es beim Geldadel auch familiäre Themen und es gibt auch mal weniger Geld. Mir scheint, du vergleichst das mit Normalos. Weniger Geld heisst idR immer noch mehr als wir je haben werden. Und weniger Geld haben die nur, wenn es Rezession oder Krieg gibt. Dann haben alle Normalos genau ihre Kleider am Leib und n bissl etwas. Geldadel hat Grundstücke, Immos und Fabriken.
Schau dir doch die Geschichte an, wie es der Adel über Jahrhunderte und Generationen geschafft, sein Vermögen und Macht zu erhalten.
Jetzt schau die mal das Tagungsprogramm des Geldadels auf den Tagungen der Familenunternehmern an. Da geht es genau darum, wie erhalte ich Vermögen (so wie der Adel es geschafft hat).
Jetzt nimm mal 250.000.000 Euro (250 Mill EU) und rechne aus über wie viele Generationen und Jahre das Geld vererbt werden muss, um bei 250.000 Euro pro Nase zu landen. Wir gehen mal von Rendite und Inflation plusminusnull aus. 3 Kinder pro Ehe. Eine Generation ist ca. 30 Jahre.
Da brauchst du ganz schön lange um das Geld „aufzubrauchen“. 6-7 Generationen mit ca 180-210 Jahre um auf Normaloniveau runter zu kommen. 1.000 Kindeskinder sind da nötig.
Ganz so ein Schlußstrich war es ja zum Glück nicht. Wiederaufbau, Rückgabe beschlagnahmter Besitztümer. Auch ein familiärer Grund übrigens, warum so eine Ministerin Reiche so antikomunnistische Reflexe zeigt.
Mir scheint, du vergleichst das mit Normalos.
Und mir scheint du fällst hier dem survivorship bias zum Opfer. Du schaust dir ja eben nicht systematisch die sehr reichen von vor 100 Jahren an sondern heute reiche Familien um dann deren Historie anzuschauen. Die nicht mehr reichen Familien stehen halt in keiner Forbes Liste.
Jetzt schau die mal das Tagungsprogramm des Geldadels auf den Tagungen der Familenunternehmern an.
Die größte Generation ever geht halt langsam in Rente, da ist das natürlich ein Megathema. Mag in 10-15 Jahren anders aussehen. Und der Erhalt ist genau deswegen ein Kassenschlagerthema, weil es oft genug eben nicht klappt.
Wir gehen mal von Rendite und Inflation plusminusnull aus. 3 Kinder pro Ehe. Eine Generation ist ca. 30 Jahre.
Alleine vom Vermögenserhalt auszugehen, von nur einer ehe, nur 3 Kindern is schon überaus optimitisch. Das Buch “the missing billionaries” macht genau den gegenteiligen Case: Gegeben wie viele reiche Menschen es in den USA historisch gab ist es verwunderlich, wie wenige Milliardäre es aus deren reihen heute gibt. Weil sie eben nicht mal die konservative Marktrendite eingeholt haben und das Geld idR über die generationen verbummelt wird. Das Buch Vanderbild von Anderson Cooper zeichnet ein ähnliches Bild. Wo Geld ist kommen Erbschleicher, Kidnapper, schlechte Geschäftsideen, Betrüger, Suff, Hurerei. Der Mann ist natürlich immernoch ein Kind der New Yorker Oberschicht, selbst TV Moderator und nagt nicht am Hungertuch. Gemessen an Cornelius Vanderbild trotzdem ein Abstieg um Größenordnungen.
Da der Tendenz zur Mitte mag was sein. Das gibt es ja auch beim vererbten IQ. Klar geht da auch viel Geld „verloren“. Das sind ist dann aber nicht Existenzbedrohend. Die Ausgangsbasis ist einfach schon enorm hoch.
Die Studie aus England unterstreicht ja, dass ca. 50% der Reichen aus reichen Familien kommt. Das finde ich erdrückend viel für eine „Leistungsgesellschaft“. (Gut sie versucht noch den Dreh im Result, das als gut weil nicht hauptsächlich zu verkaufen. Halte ich für einen zu offensichtlichen Spin)
Die vermissten Milliardäre? Nun denn, Multimillionär zu sein, reicht aus, um Sorgenfrei und Arbeitsfrei zu leben. Das kannst du als Milliardär ungefähr 100 Kindern ermöglichen. Die sind dann aus der Statistik raus - so what? Reich sind sie trotzdem.
Welche Familiendynastie kann so was schon? Meine nicht.
Wie gesagt, mich überzeugt eine England only studie nicht. Die hatten seit ca 1000
Jahren keine Revolution die die eigentumsverhältnisse irgendwie angefasst hat. Was es gab hat zwischen Klerus und innerhalb der Oberschicht umverteilt. Ansonsten sind die weltweit bekannt für ihre strikte und explizite Klassengesellschaft. Dass sich das auch im Reichtum wiederspiegelt wundert jetzt nur so mäßig.
Das war ein Unternehmen mit an einem Punkt 70 Angestellten. Quandt hat sich da anscheint zum Geschäftsführer hochgearbeitet und das Unternehmen über Jahrzehnte zusammengekauft. Immer wieder etwas mehr. Dazu dann noch eingeheiratet und damit kriegt man so etwas. Dazu braucht man eine entsprechende Ausbildung, deshalb gehe ich von oberer Mittelschicht aus.
Nur so Döpfner hat übrigens mal so eben 15% von Axel Springer SE geschenkt bekommen. Also auch so etwas passiert mal.
Es ist eigentlich auch egal. Familien werden ab und zu reich und ab und zu auch wieder arm. Das passiert halt immer wieder. Bei den Quandts sind wir jetzt auch bei über 100 Jahren extremen Reichtum, was sie über zwei Weltkriege hinweg sogar vermehrt haben. Ich sehe auch nicht, wie sie das alles wieder verlieren.
Schwer reiche übernehmen eher selten die Firma ihres Arbeitgebers, wie es der Emil Quandt getan hat. Klingt für mich wie jemand aus der oberen Mittelschicht, der gut geheiratet hat und ein “guter” Manager war.
Es steht ja tatsächlich bei Wiki im Detail. Der Emil hat die Tochter des Fabrikbesitzers geheiratet und war mit 6 Jahre Halbwaise. Über die vorherigen Verhältnisse steht sort nichts. Ich vermute aber es waren keine einfachen Leute. Sowas gab es damals nicht. Da wurde Ständisch geheiratet. Welcher Fabrikbesitzer vergibt seine Tochter an einen Habenichts und übergibt ihm noch die Fabrik?
Bei so generationellen Dingen kann es immer mal individuelle Schicksalsschläge geben. Ausschlaggebend ist, dass die Familie wohlhabend bleibt über viele Generationen hinweg. Piketti hat das im großen Stil nachgewiesen. In England wurde das anhand von Namensstudien auch bewiesen.
Edit: Hier ist ein schöner Artikel aus England?!? Oh Schreck, die Quandt Magda, die ist später des Göbbels Magda geworden. Wtf.
Und ja, reich waren sie damals mit der Tuchfabrik noch nicht so recht. Das ging erst so richtig steil nach oben mit der Spezialisierung auf Militärgüter.
www.frankjacobs.com/article/quandt/
Editedit: TIL: Wenn BMW in die Militärproduktion einsteigt, dann ist ein Krieg nicht mehr lang dahin. Die Quandts‘ kennen sich mit Kriegskassemachen aus.
Einer ohne kompetenten Sohn, der die Fabrik übernehmen kann.
Gibt genug Gegenbeispiele die in Summe der Grund sind, warum heute ein Musk und nicht irgendein Vanderbilt an Platz 1 der reichsten Leute ist. Und wenn Musk stirbt, gibt es ja ca. 213 Nachkommen, die sich um das Erbe zanken.
Klar gibt es Gegenbeispiele, deshalb sind wissenschaftliche Langzeitstudien auch wichtig. So wie Piketti und diese Studie aus England, die die Wollstandsübertragumg anhand von Familiennamen nachwies. Einmal reiche Familienlinie, bleibt reiche Familienlinie.
https://neilcummins.com/Papers/cctlr.pdf
Warum der Habenichts die Fabrik bekommen hat, beantwortet diese Studie btw auch. Es ist das Humankapitla bzw. die Attitüde der Schicht. Selbst ein Habenichts aus einer Unternehmerfamilie, wird schneller zum Unternehmer als einer aus der Arbeiterschicht. Vorgelebt bekommen, Kontakte bekommen und Lebenseinstellung übernommen.
Ich glaube, wir reden über unterschiedliche Dinge. Es wird gerne behauptet, „die“ werden immer reicher über Generationen. ist nicht der Fall. Reiche Familien werden auch immer mal wieder ärmer. Und wenige Gegenbeispiele beweisen nicht das Gegenteil. Selbst bei Vermögenserhalt werden bei einem Superreichen in mehreren Generationen mehrere Dutzend nicht mehr so super reiche.
Selbst piketti, der ne klare Story erzählen will schafft es ja nicht dazulegen, dass alles ererbt wird. ausschließlich England anzuschauen über 120 Jahre ignoriert dann auch mal halb Europa, das durch Krieg und Kommunismus enteignet wurde.
Da ist was dran. Der einzige Schlussstrich in der Geschichte ever: Kommunismus und die Enteignung der Besitzenden in Osteuropa.
Das zeigt im Umkehrschluss wie beständig diese Besitzenden sind. Ist ja kein Zufall, dass es keine Milliardäre in Ostdeutschland gibt, keine
FamilienunternehmerGeldadel. Und auch keine echten Adeligen mit Landgütern mehr.Natürlich gibt es beim Geldadel auch familiäre Themen und es gibt auch mal weniger Geld. Mir scheint, du vergleichst das mit Normalos. Weniger Geld heisst idR immer noch mehr als wir je haben werden. Und weniger Geld haben die nur, wenn es Rezession oder Krieg gibt. Dann haben alle Normalos genau ihre Kleider am Leib und n bissl etwas. Geldadel hat Grundstücke, Immos und Fabriken.
Schau dir doch die Geschichte an, wie es der Adel über Jahrhunderte und Generationen geschafft, sein Vermögen und Macht zu erhalten.
Jetzt schau die mal das Tagungsprogramm des Geldadels auf den Tagungen der Familenunternehmern an. Da geht es genau darum, wie erhalte ich Vermögen (so wie der Adel es geschafft hat).
Jetzt nimm mal 250.000.000 Euro (250 Mill EU) und rechne aus über wie viele Generationen und Jahre das Geld vererbt werden muss, um bei 250.000 Euro pro Nase zu landen. Wir gehen mal von Rendite und Inflation plusminusnull aus. 3 Kinder pro Ehe. Eine Generation ist ca. 30 Jahre.
Da brauchst du ganz schön lange um das Geld „aufzubrauchen“. 6-7 Generationen mit ca 180-210 Jahre um auf Normaloniveau runter zu kommen. 1.000 Kindeskinder sind da nötig.
Ganz so ein Schlußstrich war es ja zum Glück nicht. Wiederaufbau, Rückgabe beschlagnahmter Besitztümer. Auch ein familiärer Grund übrigens, warum so eine Ministerin Reiche so antikomunnistische Reflexe zeigt.
Und mir scheint du fällst hier dem survivorship bias zum Opfer. Du schaust dir ja eben nicht systematisch die sehr reichen von vor 100 Jahren an sondern heute reiche Familien um dann deren Historie anzuschauen. Die nicht mehr reichen Familien stehen halt in keiner Forbes Liste.
Die größte Generation ever geht halt langsam in Rente, da ist das natürlich ein Megathema. Mag in 10-15 Jahren anders aussehen. Und der Erhalt ist genau deswegen ein Kassenschlagerthema, weil es oft genug eben nicht klappt.
Alleine vom Vermögenserhalt auszugehen, von nur einer ehe, nur 3 Kindern is schon überaus optimitisch. Das Buch “the missing billionaries” macht genau den gegenteiligen Case: Gegeben wie viele reiche Menschen es in den USA historisch gab ist es verwunderlich, wie wenige Milliardäre es aus deren reihen heute gibt. Weil sie eben nicht mal die konservative Marktrendite eingeholt haben und das Geld idR über die generationen verbummelt wird. Das Buch Vanderbild von Anderson Cooper zeichnet ein ähnliches Bild. Wo Geld ist kommen Erbschleicher, Kidnapper, schlechte Geschäftsideen, Betrüger, Suff, Hurerei. Der Mann ist natürlich immernoch ein Kind der New Yorker Oberschicht, selbst TV Moderator und nagt nicht am Hungertuch. Gemessen an Cornelius Vanderbild trotzdem ein Abstieg um Größenordnungen.
Da der Tendenz zur Mitte mag was sein. Das gibt es ja auch beim vererbten IQ. Klar geht da auch viel Geld „verloren“. Das sind ist dann aber nicht Existenzbedrohend. Die Ausgangsbasis ist einfach schon enorm hoch.
Die Studie aus England unterstreicht ja, dass ca. 50% der Reichen aus reichen Familien kommt. Das finde ich erdrückend viel für eine „Leistungsgesellschaft“. (Gut sie versucht noch den Dreh im Result, das als gut weil nicht hauptsächlich zu verkaufen. Halte ich für einen zu offensichtlichen Spin)
Die vermissten Milliardäre? Nun denn, Multimillionär zu sein, reicht aus, um Sorgenfrei und Arbeitsfrei zu leben. Das kannst du als Milliardär ungefähr 100 Kindern ermöglichen. Die sind dann aus der Statistik raus - so what? Reich sind sie trotzdem.
Welche Familiendynastie kann so was schon? Meine nicht.
Wie gesagt, mich überzeugt eine England only studie nicht. Die hatten seit ca 1000 Jahren keine Revolution die die eigentumsverhältnisse irgendwie angefasst hat. Was es gab hat zwischen Klerus und innerhalb der Oberschicht umverteilt. Ansonsten sind die weltweit bekannt für ihre strikte und explizite Klassengesellschaft. Dass sich das auch im Reichtum wiederspiegelt wundert jetzt nur so mäßig.
Das war ein Unternehmen mit an einem Punkt 70 Angestellten. Quandt hat sich da anscheint zum Geschäftsführer hochgearbeitet und das Unternehmen über Jahrzehnte zusammengekauft. Immer wieder etwas mehr. Dazu dann noch eingeheiratet und damit kriegt man so etwas. Dazu braucht man eine entsprechende Ausbildung, deshalb gehe ich von oberer Mittelschicht aus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Draegersche_Tuchfabrik
Nur so Döpfner hat übrigens mal so eben 15% von Axel Springer SE geschenkt bekommen. Also auch so etwas passiert mal.
Es ist eigentlich auch egal. Familien werden ab und zu reich und ab und zu auch wieder arm. Das passiert halt immer wieder. Bei den Quandts sind wir jetzt auch bei über 100 Jahren extremen Reichtum, was sie über zwei Weltkriege hinweg sogar vermehrt haben. Ich sehe auch nicht, wie sie das alles wieder verlieren.
Guter Link. Thx